22.07.2024

Über 4.000 Kilo CO₂-Emissionen weniger im Jahr, so viel vermeidet die neue PV-Anlage von Familie Weber aus Magdeburg. Alle Dachflächen, die sich nutzen ließen, produzieren nun Strom.

Stolz blickt Herr Weber aus Magdeburg auf seine neue PV-Anlage. Seit April ist sie installiert. Als langjähriger Kunde ist er zufrieden mit SWM, vertraut dem Energieversorger und hat sich eine PV-Anlage auf den Dachflächen installieren lassen. Was ihm für sein Zuhause besonders wichtig ist? „Ich lege Wert auf eine gute Beratung und den persönlichen Kontakt.“ Und das klappt mit SWM.

SWM PV Anlage auf Einfamilienhaus in Magdeburg mit Eigentümer und SWM Berater davor

21 Module auf drei Flächen

Von der Beratung bis zur Installation: PV-Berater Matthias Polanetzki war regelmäßig mit vor Ort. „Wir haben hier 21 Module auf drei Flächen verteilt verbauen lassen: Süd, Ost und West – mehr geht nicht“, sagt Matthias Polanetzki von SWM. „Die Anlage hat eine Spitzenleistung von 9,24 Kilowatt Peak und einen Speicher mit einer Kapazität von 5 Kilowattstunden (kWh).“

Überschüssiger Strom wird vergütet

SWM PV Anlage auf Einfamilienhaus in Magdeburg mit Eigentümer und SWM Berater davor

Weitere Kennzahlen gewünscht? Die erwartete Erzeugung der Anlage liegt bei 9.000 kWh im Jahr. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Verbrauch in einem Einfamilienhaus ohne elektrische Warmwassererwärmung liegt bei vier Personen im Jahr bei rund 4.000 kWh. Was mit dem Überschuss geschieht? Den speist die Anlage von Herrn Weber ein, und er wird vergütet. Mit einer Amortisation der Anlage ist übrigens nach etwa zwölf Jahren zu rechnen. Für Herrn Weber – und das Klima – bietet das eine gute Perspektive.